Mit CSS2 wurde vieles möglich, was zuvor nicht möglich war. Jetzt können Sie zwischen internen und externen Links unterscheiden, und diese unterschiedlich darstellen.

Für einen Surfer ist es immer ein Problem, wenn er nicht weiß, ob der folgende Link noch zum eigenen Angebot, oder ob er auf eine fremde Seite linkt.
Mit CSS2 können Sie diese Links nun auf ihr Attribut "target" ansprechen, und zwischen diesen unterscheiden.

A[target="_blank"] {color:red; text-decoration:underline}

Mit diesem Quellcode werden alle Links mit dem Attribut target, welches den Wert "_blank" hat, angesprochen.
Dieses Attribut wird normalerweise für externe Links gesetzt.

Sie können natürlich auch die gewöhnlichen Hover Effekte auf diese CSS anwenden.

A:LINK[target="_blank"] {color:red; text-decoration:underline}
A:VISITED[target="_blank"] {color:red; text-decoration:underline}
A:HOVER[target="_blank"] {color:red; text-decoration:overline}
A:ACTIVE[target="_blank"] {color:red; text-decoration:underline}

Wie Sie sehen werden die Pseudoklassen wie gewöhnlich angehängt.
Bisher wird dieser Code noch nicht vom Internet Explorer korrekt interpretiert. Netscape stellt den Code richtig dar. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Internet Explorer in dieser Angelegenheit nachzieht.

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