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Rubrik ‘Software

Software zur Erstellung und Optimierung von Webseiten - hier stellen wir sie vor.

Besonders in Zeiten der schnellen Internetverbindungen und der ständigen Konnektivität ist ein moderner Virenschutz auf dem Rechner unverzichtbar – so zumindest die Hersteller der Schutzsoftware.

Windows und der schlechte Ruf: Ist Microsofts Betriebssystem wirklich so unsicher?

Microsoft arbeitet beständig daran, dass Windows mit jedem Update sicherer wird. Security Essentials ist die mitgelieferte Antivirensoftware, mit der das System frei von Malware gehalten werden soll. Allerdings erkennt diese viel zu wenige Bedrohungen und klaffende Sicherheitslücken werden von Viren, Mal- und Spyware sowie Phishing-Programmen gnadenlos ausgenutzt.

Aufgrund der Nutzung des modernen Webs reicht ein Neuaufspielen des Systems in vielen Fällen nicht mehr aus, um den Schaden einzudämmen. Passwörter, PIN-Nummern und persönliche Accounts sind bei Befall womöglich schon kompromittiert, der Schaden beläuft sich dann in vielen Fällen auf gesicherte Daten, Online-Accounts und bares Geld.

Und moderne Antivirensoftware muss Einiges leisten, um den Bedrohungen moderner Malware gewachsen zu sein: Beinahe 400.000 neue Viren werden jeden Tag registriert.

So schützen moderne Antivirenscanner

Hierzu erfüllt moderne Antivirensoftware gleich mehrere Funktionen. Die Firewall sichert das System gegen eingehende Bedrohungen ab und notiert seltsame Bewegungen von Datenpaketen auf den Rechner. Programme ohne Erlaubnis dürfen weder Daten senden noch empfangen. Auch ausgehende Daten werden von der Firewall blockiert, falls Spyware persönliche Dokumente und Daten ins Netz schicken möchte.

Der klassische Antivirenscanner durchforstet die Festplatte auf schädliche Software. Hierbei wird das System gründlich gescannt und auf alle in der Datenbank registrierten Viren abgeglichen. Wird ein Vorfall gefunden, werden entsprechend befallene Ordner und Programme unter Quarantäne gestellt und können anschließend gelöscht werden. Zu den namhaften (und in vielen Tests ausgezeichneten) Herstellern von Antivierensoftware für Windows zählen Bitdefender, Norton und Kaspersky. Diese drei Hersteller bieten einen umfassenden Schutz vor Zugriffen aus dem Netz und die Software wird stets aktualisiert, um sich immer neuen Bedrohungen anzupassen. Darüber hinaus gehören auch AVG, Avira und F-Secure sowie McAfee zu den Klassikern.

Ein alter Mythos zu Antivirensoftware gilt aber längst als entkräftet: Sie mache das System langsam. Prinzipiell benötigt jede App natürlich einen gewissen Anteil an Systemressourcen, auf Systemen mit Dual-Core-Prozessoren und einer zweistelligen Gigabyte-Zahl an Arbeitsspeicher sind die genutzten Ressourcen aber (in den meisten Fällen) entbehrlich.

Virenschutz auf Mac und unter Linux: Sinnvoll oder überflüssig?

Prinzipiell ist es immer sinnvoll, Antivirussoftware auf einem System zu installieren, ganz gleich ob Windows, Ubuntu oder Mac OS X. Aber Mac OS und Linux OS sind auf Grund ihrer Architektur deutlich sicherer als Windows, die Zahl der registrierten Viren ist deutlich geringer und die größte Sicherheitslücke beider Systeme ist der Adobe Flash Player. Nicht umsonst verzichten iOS und Android ganz auf Flash – Google in seinem Chrome Browser ab September ebenfalls.

Auf Linux-Systemen haben selbst viele Viren Schwierigkeiten, weil die Schadsoftware auf den unterschiedlichen Linuxdistributionen nicht läuft. Es ist schlicht nicht praktikabel, einen Virus zu entwickeln, der auf einem so geringen Prozentsatz von Rechnern läuft – vor allem wenn Linux die Schadsoftware Beschränkungen aussetzt. Denn wie auch unter Mac OS X laufen Apps und Plug-Ins in einer Sandbox und dürfen auf Systemdateien nicht zugreifen. Ein schwerwiegender Schaden wird so nahezu unmöglich gemacht und eine einfache Deinstallation bereinigt den Schaden.

Mac OS X geht sogar noch einen Schritt weiter und erlaubt in den Sicherheitseinstellungen – auch aus durchaus eigennützigen Gründen – nur die Installation von Apps aus dem Mac App Store. Zwar kann dies auf vertrauenswürdige Entwickler und alle Entwickler ausgeweitet werden, doch selbst dann greift das Sandbox-Prinzip.

Auf dem Mac kann sich Antivirensoftware vor allem deswegen lohnen, weil sie auch eine für Apple Devices harmlose Verbreitung von Malware für Windows aufspüren kann. Auch für Mac OS X gibt es Software-Suiten von Kaspersky, Bitdefender, Avira und Co. In der Arbeit behindern die Antivirenscanner nicht und schützen im Zweifelsfall andere Windows-Rechner im Netzwerk.

Persönlicher Schutz vor Viren und Malware und was User tun können

Ansonsten gilt es, auf allen Systemen stets die neuesten Updates zu installieren. Das gilt nicht nur für Apps, sondern vor allem auch für das Betriebssystem und vor allem für die stete Gefahrenquelle Flash. So kann die Gefahr des Virenbefalls bereits stark reduziert werden,

Auch umsichtiges Surfen gehört natürlich zum Schutz dazu, denn auch die beste Antivirensoftware stellt den User nicht von einem gewissen Maß an Eigenverantwortung frei. So sollte Software nur aus zuverlässigen Quellen installiert werden und Pop-up-Fenstern auf zwielichtigen Seiten sollten User grundsätzlich misstrauisch gegenüber stehen.

Regelmäßige Back-Ups gehören ebenfalls zum umfassenden Schutz gegen den Virenbefall, denn auch im Worst-Case-Szenario wird so dem Datenverlust vorgebeugt.

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