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	<title>Onlinemagazin: devmag.net &#187; Mehr Besucher</title>
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	<description>Regelmäßig neue Artikel rund um das Homepage Bauen mit HTML, CSS, AJAX, PHP und XML.</description>
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		<title>Grundlagen des Email-Marketings</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thiemo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Besucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterf&#252;hrende Links:Email &#8211; Adressen verschl&#252;sseln


Weiterf&uuml;hrende Links:<ol><li><a href='http://www.devmag.net/html-tricks/265-email-adressen-verschlsseln.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Email &#8211; Adressen verschl&uuml;sseln'>Email &#8211; Adressen verschl&uuml;sseln</a></li>
</ol>]]></description>
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</script></div></p> <p><img src="http://www.devmag.net/wp-content/uploads/illu_email_marketing_grundlagen.gif" width="60" height="60" class="illu" align="right" alt="Grundlagen des Email-Marketings" />
Email-Marketing einige der wenigen Werbeformen die zur Zeit wirklich boomt. Als Benutzer bekommt man lediglich ein volles Email Postfach, doch was steckt eigentlich hinter den Emails, was erhoffen sich die Werbetreibenden?<span id="more-115"></span>            <p>Das Emailmarketing ist zwar Umstritten, aber eine sich anscheinend
              lohnende Angelegenheit, da immer mehr Firmen auf diese Marketingform
              zu&uuml;ckgreifen. Doch was ist das besondere am Email-Marketing?<br>
              Eigentlich ist das ganze nur ein logischer Schluss. Eine Werbekampagne
              z.B. &uuml;ber Postsendungen bedarf einer langen Vorbereitungszeit,
              die Regel ist um die 4-5 Wochen. Diese Sendungen m&uuml;ssen gedruckt
              und verschickt werden, wodurch hohe Umkosten entstehen. Anders so
              beim Email-Marketing. Eine Kampagne kann schnell, innerhalb von
              wenigen Tagen gestartet werden, und somit auch direkt auf die Werbema&szlig;namen
              eines etwaigen Konkurrenten reagiert werden. D.h. Email Marketing
              ist viel <b>flexibler</b>, <b>schneller</b> und <b>kosteng&uuml;nstiger</b>
              als Print-Marketing. So kann auch direket die Zielgruppe &uuml;ber
              einen Verteiler angesprochen werden, es gibt keine Verluste aufgrund
              von Benutzern, die mit dem Thema gar nichts am Hut haben.<br>
              <br>
              Es wird angenommen, das diejenigen, die diese Werbeemails erhalten,
              mit diesem einverstanden sind. Die Werbeemails sind eigentlich getarnt,
              da sie auf einfachen Newsletterdatenbanken basieren. Ein Besucher
              abonniert diesen Newsletter, um &uuml;ber Produktneuigkeiten, Firmen-,
              und Pressenachrichten informiert zu werden. Eben das sind dann die
              eigentlichen Werbeemails, jedoch kann auf diese Art nur die kleine
              Zielgruppe derjenigen angesprochen werden, die mit der jeweiligen
              Firma schon etwas zu tun haben.<br>
              Deshalb gibt es noch die Variante eines gro&szlig;en Verteilersystems,
              bei welchen die Firmen ein Kontingent an Empf&auml;ngern einkaufen.
              Dabei melden sich wie gew&ouml;hnlich Benutzer &uuml;ber ein einfaches
              Formular bei einem solchen Verteilersystem an, um &uuml;ber Neuigkeiten
              aus den verschiedensten Bereichen informiert zu werden. Diese Neuigkeiten
              werden dann von den Werbetreibenden gestellt.<br>
              Das Konzept ist logisch, und auch fast schon genial, der Werbetreibende
              erreicht genau die Zielgruppe, und so wird diese Werbeform sehr
              effektiv. Es gibt einige Zahlen, die besagen, das zwischen 40 -
              75% der Empf&auml;nger eine solche Werbeemail &ouml;ffnen. Diese
              Rate wird ausschlaggebend von der &Uuml;berschrift, bzw. das Subject
              der Email beeinflusst. Von diesen 40 - 75% klicken dann zwischen
              5 - 20% auf einen Link. Das ist im Vergleich zu einem Werbebanner
              mit einer Klickrate von 3% eine sehr hohe Click-Through-Rate.<br>
              Insgesamt 2-5% dieser Interessenten werden schlussendlich auch zum
              K&auml;ufer des angepriesenen Produktes.<br>
              <br>
              Ein solcher Wert l&auml;sst sich sonst nur mit sehr aufwendigen
              Werbeaktionen im Internet erreichen, die auch hier den Kostenrahmen
              sprengen.<br>
              Email-Marketing hat bereits jetzt einen <b>hohen Stellenwert</b>,
              sollte jedoch jetzt nicht als Marketing-Form Nummer eins gehalten
              werden. Zwar k&ouml;nnen Unternehmen so viele Potentielle Kunden
              gewinnen, doch wie das Werbebanner gezeigt hat, kann auch diese
              Werbeform schnell zu einer Totgeburt werden, wenn die Benutzer regelrecht
              durch Emails zugesch&uuml;ttet werden.<br>
              Auf das wird bereits jetzt geachtet, so wird von den meisten Verteilersystemen
              eine maximale Emailanzahl pro Empf&auml;nger in einem bestimmten
              Zeitraum festgelegt, um diese Marketingform vor den Kinderkrankheiten
              zu bewahren.<br>
              <br>
              Doch auch das Email-Marketing hat so einige Fallstricke. Eine Werbemail,
              muss schon in ihrem Subject als etwas besonderes gekennzeichnet
              sein, der Empf&auml;nger muss f&uuml;r das Lesen der Email animiert
              werden, und wenn er die Email dann lie&szlig;t, dann muss er den
              Inhalt zum einen Verstehen, und zum anderen muss er sich im Text
              orientieren k&ouml;nnen.<br>
              Eine Strukturierung mit mehreren Abs&auml;tzen ist deshalb sehr
              wichtig. Da ein Leser meist nur die ersten 10-15 Zeilen richtig
              durchliest, m&uuml;ssen diese schon den gr&ouml;&szlig;ten Informationsgehalt
              haben, und sie m&uuml;ssen den Leser fesseln.<br>
              Es ist in dieser Hinsicht viel <b>Sorgfalt</b> angebracht, f&uuml;r
              eine wirklich erfolgreiche Kampagne sollte der Rat einer professionellen
              Agentur in Anspruch genommen werden.<br>
          </p></p>


<p>Weiterf&uuml;hrende Links:<ol><li><a href='http://www.devmag.net/html-tricks/265-email-adressen-verschlsseln.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Email &#8211; Adressen verschl&uuml;sseln'>Email &#8211; Adressen verschl&uuml;sseln</a></li>
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		<item>
		<title>Die Qualität eines Newsletters</title>
		<link>http://www.devmag.net/mehr-besucher/117-die-qualitat-eines-newsletters.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-qualitat-eines-newsletters</link>
		<comments>http://www.devmag.net/mehr-besucher/117-die-qualitat-eines-newsletters.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thiemo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Besucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterf&#252;hrende Links:Besucher binden &#8211; Newsletter Newsletter &#8211; Zuwenige Abonnenten?


Weiterf&uuml;hrende Links:<ol><li><a href='http://www.devmag.net/mehr-besucher/118-besucher-binden-newsletter.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Besucher binden &#8211; Newsletter'>Besucher binden &#8211; Newsletter</a></li>
<li><a href='http://www.devmag.net/mehr-besucher/116-newsletter-zuwenige-abonnenten.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Newsletter &#8211; Zuwenige Abonnenten?'>Newsletter &#8211; Zuwenige Abonnenten?</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.devmag.net/wp-content/uploads/illu_newsletter_qualitaet.gif" width="60" height="60" class="illu" align="right" alt="Die Qualit&auml;t eines Newsletters " />
              Die Qualit&auml;t eines Newsletters wird von vielen Faktoren bestimmt.
              Es gibt allgemeine Regeln, die die Qualit&auml;t eines Newsletters
              steigern, oder senken k&ouml;nnen. An diese sollten Sie sich auf
              jeden Fall halten.<span id="more-117"></span>            <p>Es gibt einen wahren <b>Informations&uuml;berschuss</b> im Internet.
              Fast jede zweite Website bietet einen eigenen Newsletter an, und
              eigentlich ist daran auch nichts auszusetzen. Viele Surfer erkennen
              schon vor der Anmeldung, was sie von dem Newsletter zu erwarten
              haben, und k&ouml;nnen sich so f&uuml;r ein Abonnement entscheiden,
              oder auch nicht. Hat er sich f&uuml;r ein Abonnement entschieden,
              dann kann er auch etwas daf&uuml;r verlangen. Grundlegend gibt es
              feste <b>Regeln</b>, an die sich jeder Newslettervertreiber hallten
              sollte.<br>
              <br>
              Die Grundlegenden Pflichten eines Herausgebers sind eigentlich fast
              &uuml;berall schon Ehrensache.<br>
              Zum einen m&uuml;ssen sich die Herausgeber erst ein mal im Klaren
              sein, was eigentlich mit dem Newsletter erreicht werden soll, es
              muss ein <b>festes Ziel</b> gesetzt sein, dies ist jedoch meistens
              vorhanden, aufgrund der Konzeption des Webauftritts. <br>
              Es geh&ouml;rt eigentlich zum Standard, das der Newsletter &uuml;ber
              ein <b>Inhaltsverzeichnis</b>, ein <b>Impressum</b> sowie das<b>
              Datum</b>, und einen <b>Abmeldelink</b> verf&uuml;gen. <br>
              Der Grundsatz ist, &quot;<b>Zufriedene Leser sind gute Leser!</b>&quot;.<br>
              <br>
              Die Qualit&auml;t eines Newsletters l&auml;sst sich auch mit dem
              <b>Bekanntheitsgrad</b> von diesem steigern, man muss dem Leser
              soviel <b>Service</b> als m&ouml;glich bieten. Auf jeden Fall sollte
              der Newsletter &uuml;ber ein <b>Archiv</b> verf&uuml;gen, in dem
              die letzten versandten Nachrichten gespeichert sind. So kann sich
              ein Besucher durch eine alte Ausgabe z.B. auch zu einem Abonnement
              &uuml;berwinden. Allgemein hat es sich eingeb&uuml;rgert, das vor
              einem Abonnement erst einmal das Archiv angeschaut wird.<br>
              <br>
              Jede Ausgabe des Newsletters sollte einen <b>Themenschwerpunkt</b>
              haben, dabei sollten jedoch m&ouml;glichst die gesamte Zielgruppe
              der Empf&auml;nger ber&uuml;cksichtigt werden, ein weiterer guter
              Service ist es auch, den Leser &uuml;ber den wahrscheinlichen Themenschwerpunkt
              der n&auml;chsten Ausgabe zu informieren.<br>
              Leser werden an einen Newsletter gebunden, wenn sie an der Gestaltung,
              und an dem Inhalt teilhaben k&ouml;nnen. So sollten Sie Ergebnisse
              von Umfragen, Gewinnspiele, oder auch Leserbriefe ver&ouml;ffentlichen.<br>
              <br>
              Ein Newsletter kann dennoch den besten Eindruck machen, und trotzdem,
              auf gut Deutsch wirklicher Mist sein.<br>
              Eine <b>unregelm&auml;&szlig;ige Versendung</b> kann Abonnenten
              kosten, der Newsletter sollte zuverl&auml;ssig in dem festen Zeitraum
              auch im Postfach des Empf&auml;ngers sein.<br>
              Da das lesen am Bildschirm um bis zu 30% langsamer geht, sollten
              Sie auf lange Formulierungen verzichten,<b> kurz, knapp und einleuchtend</b>!<br>
              <br>
              Ein Newsletter, der aus genauso viel Werbung wie Inhalt besteht,
              wird wohl auch kaum gelesen. Da sind dann auch schon die alten Newsletter
              im Archiv abschreckend genug. Es muss eine genaue Strategie festgelegt,
              nach welcher der Inhalt mit den etwaigen Werbeanzeigen kombiniert
              wird. <br>
              Es gibt so manch einen Herausgeber, der so verzweifelt &uuml;ber
              die wenigen Abonnenten ist, das er zu <b>anderen Methoden</b> greift,
              und sich einfach Emailadressen einkauft. Das ist nat&uuml;rlich
              ungesetzlich, wird jedoch immer &ouml;fters praktiziert. Selbst
              gro&szlig;e Firmen haben in dieser Methode einen vermeintlich neuen
              Marketing Bereich erschlossen.<br>
              <b>Tippfehler, Rechtschreibfehler</b>, oder nicht erkennbare <b>Sonderzeichen</b>
              machen einen Newsletter sehr schnell unleserlich, und behindern
              den Empf&auml;nger &uuml;berhaupt an einem fl&uuml;ssigen Lesen.<br>
              <br>
              Gefragt sind vor allem die <b>eigenen Inhalte</b>, die eigenen Artikel
              und Informationen, die den Newsletter zu etwas besonderem machen
              sollen. Bei der Verwendung von News, sogar mit der gleichen Formulierung,
              oder bei dem kompletten &quot;klauen&quot; von Texten wird gar eine
              Straftat begangen.<br>
              <br>
              Wichtig ist auf jeden Fall, das Sie als Betreiber den Abonnenten
              genauestens &uuml;ber die <b>Eckdaten</b> des Newsletters schon
              vorab informieren. Das w&auml;ren der Inhalt, die Frequenz, der
              Absender der Marketing-E-Mail und auch die Verwendung der Daten
              des Empf&auml;ngers genau zu erl&auml;utern.<br>
              </p></p>


<p>Weiterf&uuml;hrende Links:<ol><li><a href='http://www.devmag.net/mehr-besucher/118-besucher-binden-newsletter.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Besucher binden &#8211; Newsletter'>Besucher binden &#8211; Newsletter</a></li>
<li><a href='http://www.devmag.net/mehr-besucher/116-newsletter-zuwenige-abonnenten.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Newsletter &#8211; Zuwenige Abonnenten?'>Newsletter &#8211; Zuwenige Abonnenten?</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Banner mit Klick</title>
		<link>http://www.devmag.net/mehr-besucher/114-banner-mit-klick.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=banner-mit-klick</link>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thiemo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Besucher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.devmag.net/?p=114</guid>
		<description><![CDATA[Weiterf&#252;hrende Links:Fenstergr&#246;&#223;e auf Klick


Weiterf&uuml;hrende Links:<ol><li><a href='http://www.devmag.net/javascript-tricks/207-fenstergre-auf-klick.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Fenstergr&ouml;&szlig;e auf Klick'>Fenstergr&ouml;&szlig;e auf Klick</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img src="http://www.devmag.net/wp-content/uploads/illu_banner_mit_klick.gif" class="illu" width="60" height="60" align="left" alt="Banner mit Klick" />
              Trotz der schlechten Klickraten geh&ouml;rt das Werbebanner immer
              noch zur Werbeform Nr.1, doch gibt es das ein oder andere Banner, welches
              trotzdem hohe Klickraten erreicht.<span id="more-114"></span>            <p>Beim Bannerdesign werden oftmals <b>Fehler</b> gemacht. Zwar haben
              die meisten Besucher schon einen wahren <b>Tunnelblick f&uuml;r
              Werbebanner</b>, dennoch werden Werbebanner fast immer noch auf
              jeder Website verwendet.<br>
              Speziell das Design eines Werbebanners ist sehr wichtig, da dieses
              am Ende doch ausschlaggebend daf&uuml;r ist, ob der Besucher klickt,
              oder nicht. Der <b>erste Eindruck</b> z&auml;hlt hierbei wohl am
              meisten. Ein Werbebanner, das schon am Anfang mit einem schlechten
              Design entt&auml;uscht wird doch nicht mit einem Klick belohnt.</p>
            <p>Der Besucher muss mit der Werbebotschaft in ihrem Banner auf die
              <b>Einmaligkeit ihres Angebotes</b> hingewiesen werden. W&ouml;rter
              wie &quot;fast&quot;, &quot;ab und zu&quot; sind hier einfach fehl
              am Platz. Superlative m&uuml;ssen her, wobei auch hierbei nicht
              &uuml;bertrieben werden sollten (&quot;die ultimative super Homepage...&quot;).<br>
              Auch wenn es ein fast schon verschm&auml;hte W&ouml;rter sind, wirken
              Begriffe wie &quot;<b>Kostenlos</b>&quot;, &quot;Umsonst&quot;,
              &quot;Gratis&quot;, immer noch als anziehend.</p>
            <p>Ihre Werbebotschaft sollte zudem in einer Frage, oder einen &quot;hei&szlig;&quot;
              machendem Satz versteckt sein. Der Besucher muss sich wirklich f&uuml;r
              die Seite interessieren. <br>
              Ab und zu finden sich auch Werbebanner, die mit einer Botschaft,
              wie &quot;Angebot speziell f&uuml;r Sie&quot;, f&uuml;r ein Angebot
              werben. Auch das ist eine kleine Methode, um das Interesse an einem
              Angebot zu wecken.</p>
            <p>Ist ihr Angebot zeitlich begrenzt (oder auch nicht), k&ouml;nnen
              Sie den <b>Zeitfaktor</b> mit ins Spiel bringen. Werbebanner, mit
              den Botschaften &quot;Nur noch f&uuml;r heute&quot;, &quot;dieses
              Angebot gilt genau ... Sekunden&quot; werden ihnen bestimmt schon
              einmal &uuml;ber den Weg gelaufen sein.</p>
            <p>Die <b>farbliche Gestaltung</b> von Werbebannern ist auch ein sehr
              wichtiger Faktor in Sachen Effizienz des Banners. Eine Website sollte
              normalerweise in ruhigen T&ouml;nen gestaltet sein, oder eine gewisse
              Ruhe, und Konsistenz ausstrahlen. Hierbei werden oft die Farbt&ouml;ne
              Schwarz, Wei&szlig; bzw. Blau verwendet. <br>
              Anders so bei Werbebannern. Diese m&uuml;ssen fast <b>Provozieren</b>,
              Provozieren zu einem Klick. <br>
              <b>Aggressive Farben</b> sind z.B. Rot, Gr&uuml;n, Gelb. Diese Farben
              sollten jedoch in einem guten Kontrast gesetzt werden, und auch
              nicht zu strahlend wirken. Speziell hier werden viele Anf&auml;ngerfehler
              gemacht...</p>
            <p>Bei den meisten Werbebannern geht die meist sowieso schon geringe
              Klickrate nach einer Woche in den Keller. Dies liegt daran, das
              eine Website meistens von <b>Stammbesuchern</b> besucht wird. Diese
              klicken doch nicht jeden Tag auf das gleiche Banner! Sie sollten
              die Werbebanner in einem festen, kleinen <b>Rhytmus </b>wechseln.
              Am besten ist das dynamische Einbinden der Werbebanner &uuml;ber
              eine <b>Bannerrotation</b>. So bekommt der Besucher nicht zu schnell
              das gleiche Banner vor Gesicht.</p>
            <p>Manche Besucher verwenden sogenannte &quot;<b>Ad - Filter</b>&quot;,
              also Werbefilter beim Surfen. Die erkennen, z.B. an der Bannergr&ouml;&szlig;e,
              oder an dem Dateinamen, bzw. der Angabe der Adresse des Banners,
              ob dieses Werbung ist, oder nicht. Diese Filter zeigen dann die
              Banner erst gar nicht an. Hierbei ist es wichtig, das Sie die Banner
              mit einem <b>ALT-Text</b> ausstatten. <br>
              Dieser muss nat&uuml;rlich auch anziehend wirken, und f&uuml;r das
              Angebot interessieren...</p>
            <p>Die Positionierung eines Werbebanners wird oftmals nicht richtig
              beachtet. Werbebanner sollten sich im<b> ersten Drittel</b> einer
              Seite befinden, da z.B. nur wenige Besucher nach unten Scrollen.
              Doch auch die Positionierung eines kleinen Werbebuttons, oder eines
              Skyscraper Banners sollte bedacht sein.<br>
              Werbebuttons werden oftmals an das Ende der Seite gepflanzt. Dort
              sind diese am ineffektivsten. Ihr Platz ist auf der rechten Seite,
              im oberen Drittel. Dort stechen Sie meist sofort ins Auge, und k&ouml;nnen
              dort sogar h&ouml;here Klickraten als normale Werbebanner haben.
            </p>
            <p>Die <b>Gr&ouml;&szlig;e des Werbebanners</b> sollte auch genau
              durchdacht sein. Der Grundsatz je gr&ouml;&szlig;er desto besser
              gilt n&auml;mlich nicht immer. Klar ist, das ein kleiner Button
              im Vergleich zu einem Skyscraper kaum Aufmerksamkeit erregt, aber
              ein Button kann, wie oben schon erw&auml;hnt dem Werbebanner gro&szlig;e
              Konkurrenz machen.<br>
              Sie sollten<b> individuelle Werbebanner</b> verwenden, die ihrem
              Sitedesign entsprechen, und fast zu einem Teil des Designs werden.
              Doch wichtig ist auch hier, das sich die Werbebanner bis zu einer
              Grenze noch vom Rest abheben, und auf ihre Eigenschaft verweisen.</p>
            <p>Allgemein kann man sagen, wird das Werbebanner wohl noch eine Zeit
              lang Medium Nr. 1 sein, doch m&uuml;ssen sich die Designer, und
              auch die Programmierer immer neue<b> raffinierte Methoden</b> der
              Einbindung und Gestaltung ausdenken, um noch einen kleinsten Teil
              an Effektivit&auml;t des Banners zu wahren.  </p></p>


<p>Weiterf&uuml;hrende Links:<ol><li><a href='http://www.devmag.net/javascript-tricks/207-fenstergre-auf-klick.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Fenstergr&ouml;&szlig;e auf Klick'>Fenstergr&ouml;&szlig;e auf Klick</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einführung ins Affiliate Marketing</title>
		<link>http://www.devmag.net/mehr-besucher/111-einfuhrung-ins-affiliate-marketing.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=einfuhrung-ins-affiliate-marketing</link>
		<comments>http://www.devmag.net/mehr-besucher/111-einfuhrung-ins-affiliate-marketing.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thiemo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Besucher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.devmag.net/?p=111</guid>
		<description><![CDATA[No related posts.


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.devmag.net/wp-content/uploads/illu_affiliate_marketing_grundlagen.gif" width="60" height="60" class="illu" align="right" alt="Einf&uuml;hrung ins Affiliate Marketing" />              Affiliate Marketing ist in aller Munde, doch was steckt dahinter?
              Nach welchem Prinzip ist das Affiliate Marketing so Erfolgreich?<span id="more-111"></span>            <p>Affiliate Programme oder Partnerprogramme sind die wohl bekannteste
              Form der Werbung im Internet. Diese funktionieren frei nach dem
              Prinzip:</p>
            <p><i>&quot;Bringe andere Websites dazu, Werbung f&uuml;r Deine Produkte
              und Dienstleistungen zu machen, zahle aber nur f&uuml;r jedes tats&auml;chliche
              Resultat&quot;.</i></p>
            <p>Mit Hilfe eines Affiliate Programmes k&ouml;nnen (Online) Unternehmen
              &quot;<b>virtuelle Resseller-Netzwerke</b>&quot; mit einer gro&szlig;en
              Anzahl an Partnern aufbauen. Diese bieten die Produkte des Unternehmens
              auf ihren Webseiten an, und erhalten z.B. f&uuml;r jeden Kauf eine
              feste Provision.</p>
            <p><b>Amazon als Entwickler und Vorreiter<br>
              </b>Die Idee des Affiliate Marketings entstand w&auml;hrend eines
              Gespr&auml;chs zwischen einer jungen Frau und Amazon Gr&uuml;nder
              Jeff Bezos. Die junge Frau hatte eine Website zum Thema Scheidung
              erstellt und fragte Bezos, ob sie nicht gegen eine Verkaufsprovision
              B&uuml;cher zu diesem Thema auf ihrer Website anbieten k&ouml;nne.
              <br>
              Die Idee des Affiliate Programms war geboren und ist heute eine
              der entscheidenden S&auml;ulen f&uuml;r Amazons Bekanntheit und
              Erfolg. <br>
              Heute verkauft Amazon seine B&uuml;cher und CDs auf &uuml;ber 500.000
              Partner-Websites weltweit. <br>
              <b><br>
              Mit Partnern zum Erfolg<br>
              </b>Affiliate Programme schaffen die Basis f&uuml;r eine neuartige
              Zusammenarbeit von einzelnen Unternehmen im Internet.<br>
              Anstatt einzelne Banner auf Werbeplattformen zu platzieren, k&ouml;nnen
              Unternehmen mit Hilfe von Affiliate Programmen virtuelle Vertriebsnetzwerke
              mit anderen Websites aufbauen.<br>
              Im Gegensatz zu herk&ouml;mmlicher Online-Werbung werden die Partner
              <b>direkt</b> in den tats&auml;chlichen Vermarktungs- und Verkaufsprozess
              einbezogen. </p>
            <p>Diese Prozesse funktionieren &uuml;ber <b>Online-Marketing-Medien</b>,
              die der Anbieter seinen Partnern zur Verf&uuml;gung stellt. Dies
              k&ouml;nnen Textlinks, Produktabbildungen aber auch ganze Websites
              oder Shop-Module sein, die der Partner in seine Website einbaut.
              &Uuml;ber spezielle Datenbanken werden alle Transaktionen festgehalten
              und registriert. F&uuml;r jede erfolgreich vermittelte Transaktion
              erh&auml;lt der Partner eine Provision. </p>
            <p><b><br>
              Die Zielgruppe bringt der Partner<br>
              </b>Bereits heute bewegen sich 85% der Internet-Nuter au&szlig;erhalb
              der gro&szlig;en Portale und Suchmaschinen. Sie bewegen sich auf
              Websites, die ihren <b>unmittelbaren Interessen</b> entsprechen,
              z.B. auf Themenwebsites, Magazinen oder Communities, in denen Sie
              gezielt Informationen suchen.</p>
            <p>Viele Anbieter versuchen mit sehr hohen Investitionen ihre Zielgruppe
              im Internet zu erreichen, um Sie auf das eigene Angebot zu lenken.</p>
            <p>Bei einem Affiliate Programm ist das Prinzip umgekehrt. Die Affiliate
              Programme erm&ouml;glichen es, ihre Angebote genau dort zu platzieren,
              wo ihre Zielgruppen bereits sind. <b>Zielgruppen- oder themenorientierte
              Websites</b> bieten als Partner f&uuml;r solche Affiliate Programme
              Inhalte, die ein einziges Angebot nicht fassen k&ouml;nnte. <br>
              Aufgrund dessen ist es im Affiliate Marketing wichtig, das man mit
              dem Affiliate Prgramm m&ouml;glichst viele Websitebetreiber erreicht.</p>
            <p>Ein gutes Beispiel ist eine Sportwebsite mit Nachrichten, und Informationen
              zu Top Sportlern. Dabei bekommt der Besucher Werbung f&uuml;r Fan
              Artikel von Andrew Agassi zu sehen, wenn er gerade z.B. einen Beitrag
              &uuml;ber diesen lie&szlig;t. <b> Die Werbung richtet sich nach
              dem Inhalt.</b></p>
            <p>Die verkaufsf&ouml;rdernde Wirkung von Affiliate Programmen funktioniert
              nach dem Prinzip der &quot;<b>Mund-zu-Mund</b>&quot; Empfehlung.<br>
              Ein Partner eines Affiliate Programmes, der f&uuml;r die Dienstleistungen,
              oder die Produkte des Anbieters wirbt, fungiert gleichzeitig auch
              als Empfehler dieses Angebots. </p>
            <p>Die Idee, und der Erfolg, der Hinter diesem Prinzip des Marketings
              im Internet steckt, macht das Affiliate Marketing speziell in der
              aktuellen Lage der Wirtschaft zu einem wichtigen Zweig. <br>
              Es holt mit dem geringsten Aufwand, das meiste heraus. <br>
              <br>
              <br>
            <h4>Vorteile des Affiliate Marketings</h4>
            <p><b>Messbarkeit des Erfolgs</b></p>
            <p>Affiliate Programme bieten eine ganz neue &Auml;ra der Messbarkeit
              vom Erfolg von Marketingma&szlig;namen. Durch die Erfassung und
              Speicherung von Aktionen k&ouml;nnen diese unmittelbar nach der
              T&auml;tigung festgehalten und dokumentiert werden.<br>
              Die Affiliat Technologie erm&ouml;glicht die Erfassung der neuen
              Besucher, die durh einen Partner auf das Angebot des Anbieters gekommen
              sind, und auch die Erfassung jeder get&auml;tigten Aktionen des
              Besuchers.</p>
            <p><b>Erfolgsorientierte Werbekosten</b></p>
            <p>Der Erfolg dr&uuml;ckt sich im Affiliate Marketing durch steigende
              Ums&auml;tze aus. So wie zum Beispiel auch bei Amazon. Es wird nur
              f&uuml;r jedes Buch eine Provision bezahlt, wird das Buch zur&uuml;ckgeschickt,
              wird auch die Provision des Partners wieder gestrichen.<br>
              Nur der wirkliche Verkauf z&auml;hlt, und wird dem Partner auch
              ausbezahlt. Die Werbeausgaben werden so direkt durch den Verkauf
              gedeckt.</p>
            <p><b>Zielgruppengerechte Werbung</b></p>
            <p>Die Anbieter von Affiliate Programmen k&ouml;nnen ihre Dienstleistungen
              oder Produkte auf den Websites anbieten, auf denen die Zielgruppe,
              also auch der potentielle Kunde ist. </p>
            <p><b>Erh&ouml;hung der Reichweite im Internet (Branding)</b></p>
            <p>&Uuml;ber die Pr&auml;senz der Angebote des Partners auf einer
              Vielzahl von Websites, leistet ein Affiliate Programm einen gro&szlig;en
              Beitrag zur Verbreitung eines Produktes oder einer Dienstleistung
              im Internet. Es wird fast passiv der Bekanntheistgrad gesteigert.</p>
            <p><b>Einfache Regeln</b></p>
            <p>Affiliate Programme sind &quot;Reseller Programme&quot; mit einfacheren
              Regeln f&uuml;r beide Seiten. <br>
              Der Betreiber eines Programms kann eine Vielzahl an virtuellen Vertriebspartnern
              gewinnen und somit die Verbreitung der Produkte und Dienstleistungen
              erreichen.<br>
              Der Partner wiederum kann neue Angebote in seine Websiet integrieren.
              Dadurch hat er eine kosten-, und risikolose M&ouml;glichkeit seine
              Website attraktiver zu gestalten, fast nebenbei etabliert sich eine
              zus&auml;tzliche Einnahmequelle.</p>
            <p> <b>Langzeitwerbung ohne laufende Kosten</b><br>
            </p>
            <p>Da die Partner f&uuml;r jeden generierten Verkauf oder Kunden verg&uuml;tet
              werden, bleibt die Pr&auml;senz der Angebote des Anbieters auf der
              Partner Website so lange bestehen, wie sie diesem auf Provisionen,
              sprich &quot;Bares&quot; bringen. 
            </p></p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Newsletter &#8211; Zuwenige Abonnenten?</title>
		<link>http://www.devmag.net/mehr-besucher/116-newsletter-zuwenige-abonnenten.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=newsletter-zuwenige-abonnenten</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thiemo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Besucher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.devmag.net/?p=116</guid>
		<description><![CDATA[Weiterf&#252;hrende Links:Besucher binden &#8211; Newsletter Die Qualität eines Newsletters


Weiterf&uuml;hrende Links:<ol><li><a href='http://www.devmag.net/mehr-besucher/118-besucher-binden-newsletter.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Besucher binden &#8211; Newsletter'>Besucher binden &#8211; Newsletter</a></li>
<li><a href='http://www.devmag.net/mehr-besucher/117-die-qualitat-eines-newsletters.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Die Qualität eines Newsletters'>Die Qualität eines Newsletters</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.devmag.net/wp-content/uploads/illu_emailflut.gif" class="illu" width="60" height="60" align="left" alt="Newsletter - Zu wenige Abonnenten?" />              Als Herausgeber eines Newsletters wird man schnell merken, das es
              nicht einfach ist, zu Abonnenten zu kommen. Ein Paar Tipps k&ouml;nnten
              Abhilfe schaffen.<span id="more-116"></span>            <p><b>Das Anmeldeformular</b><br>
              <br>
              Das Anmeldeformular f&uuml;r den Newsletter sollte eigentlich &uuml;berall
              sichtbar sein, am Besten nat&uuml;rlich auf jeder Unterseite. Das
              ist nicht immer m&ouml;glich da der Rahmen eines Designs gesprengt
              werden k&ouml;nnte. <br>
              Man sollte jedoch nur wegen dem Newsletter oder dem Design einem
              Besucher so etwas nicht zumuten?</p>
            <p><img src="http://www.devmag.net/wp-content/uploads/newsletter_1.gif" width="77" height="59" alt="Erkennen Sie was?"><b><br>
              Erkennen Sie was?</b><br>
              <br>
              Auf jeden Fall sollte das Formular &uuml;bersichtlich, und klar
              gestaltet sein. <br>
              Durch CSS Anweisungen kann das Formular zudem noch ansprechend gestaltet
              werden. <br>
              Der Besucher muss wissen, oder erkennen k&ouml;nnen was passiert,
              wenn er seine Daten in irgendein Feld eintippt.<br>
              Eine andere M&ouml;glichkeit ist, das die Seite mit dem Formular
              sich in einem PopUp &ouml;ffnet. Das wird jedoch meist bedenkenlos
              weggeklickt.<br>
              <b><br>
              Signaturen in Emails/ Foren</b><br>
              <br>
              Als Webmaster bekommt man &ouml;fters Emails von interessierten
              Besuchern, die einen Beitrag schreiben wollen, oder einfach Feedback
              abgeben.<br>
              Zu jeder Website sollte eine eigene Emailsignatur geh&ouml;ren.
              In ihr sollte sich die Adresse, die Anschrift, und nat&uuml;rlich
              auch ein Hinweis auf den Newsletter befinden. Besonders die interessierten
              Besucher tragen sich eher in den Newsletter ein, als die anderen.
              Diese Signaturen k&ouml;nnen Sie dann auch in Foren verwenden, auch
              dort Klicken viele Besucher auf solche Links.<br>
              <b><br>
              Signatur von devmag.net</b><br>
              <br>
              devmag.net - Das Onlinemagazin<br>
              http://www.devmag.net / redaktion@devmag.net <br>
              <br>
              Bilharzstrasse 1<br>
              89081 Ulm<br>
              -- <br>
              Abonnieren Sie unseren Newsletter, <br>
              mit einem Klick!<br>
              http://devmag.net/newsletter/entry.php<br>
              <br>
              <b><br>
              Gewinnspiele und Pr&auml;sente</b><br>
              <br>
              Anreiz f&uuml;r ein Abonnement eines Newsletter kann auch die Chance
              auf einen Gewinn, oder ein Pr&auml;sent ausmachen. So k&ouml;nnen
              Sie sagen, das Sie unter jeweils 100 neuen Abonenten dies und jenes
              verlosen. Nur sollten Sie das Pr&auml;sent auch verlosen. Ein Kommentar
              des strahlenden Gewinners sollte dann auch auf die Seite des Newsletters
              kommen, sodass der vermeintliche Abonnent sieht, &quot;Da hat schon
              wer was gewonnen!&quot;. <br>
              Kleinerer Webseiten, die nicht viel Geld in irgendein Pr&auml;sent
              stecken wollen, k&ouml;nnen den Abonnenten auch Werbeanzeigen auf
              der eigenen Seite anbieten, oder Anzeigen in dem Newsletter.<br>
              Allgemein stellt sich sich hierbei jedoch die Frage, ob die Abonnenten,
              den Newsletter dann auch lesen, oder ob sie nur auf das Pr&auml;sent
              aus sind...<br>
              <b><br>
              Eintrag in Verzeichnisse</b><br>
              <br>
              Sie sollten ihren Newsletter auch in die speziellen Newsletterverzeichnisse
              wie<br>
            <ul>
              <li><a href="http://www.lisde.de" target="_blank">Lisde.de</a></li>
              <li><a href="http://www.infoletter.de" target="_blank">Infoletter</a></li>
              <li><a href="http://www.kostenlos.de" target="_blank">Kostenlos.de</a></li>
            </ul>
            <p>eintragen. <br>
              Diese vermitteln hin und wieder Abonnenten. Von diesen Abonnenten
              kann man sich dann auch sicher sein, das Sie den Newsletter auch
              lesen wollen, da Sie sich ja extra auf die Suche nach einem solchen
              Newsletter gemacht haben.<br>
              <br>
              <b>Anzeigentausch</b> <br>
              <br>
              Als Partner von anderen Seiten k&ouml;nnen Sie auch mit diesen Anzeigen
              f&uuml;r den Newsletter, oder allgemein f&uuml;r die eigene Seite
              tauschen. Diese Werbeform ist sehr effektiv. Die Anzeigen k&ouml;nnen
              in den Newslettern sogar als richtige Beitr&auml;ge getarnt werden,
              in der Form von Interviews, Suftipps, oder Vorstellungen von Projekten.<br>
              Um den gr&ouml;&szlig;ten Erfolg zu erreichen sollte sich die Zielgruppe
              des einen Newsletters, mit der ihres Newsletters &uuml;berschneiden.<br>
              <b><br>
              Offline Werbung</b><br>
              <br>
              Auch Offline bietet sich die M&ouml;glichkeit, f&uuml;r ihren Newsletter
              zu werben. Er sollte neben der eigentlichen Website immer hervorgehoben
              werden. Wie bei den Signaturen k&ouml;nnen Sie einen festen Briefkopf
              erstellen, &uuml;ber welchen Sie ihre Briefe erstellen. In diesem
              Briefkopf befindet sich dann immer ein Hinweis auf den Newsletter.<br>
              Es sollte auch jede M&ouml;glichkeit der Werbung im allt&auml;glichen
              Geschehen wahrgenommen werden.<br>
              <b><br>
              Abonnenten werben Abonnenten</b><br>
              <br>
              Auch ein weiteres Prinzip aus Onlinewerbekampagnen kann auf Newsletter
              angewandt werden. Das User-wirbt-User prinzip. Sie k&ouml;nnen also
              in Aussicht stellen, das ein Abonnent f&uuml;r das werben von 10
              weiteren Empf&auml;ngern einen kleinen Preis erh&auml;lt. Das k&ouml;nnte
              wiederum Werbung auf der eigenen Seite sein.<br>
              Innerhalb ihres Newsletters sollten Sie auch darauf hinweisen, das
              die Abonnenten ihren Newsletter doch weiterempfehlen sollen, wenn
              er ihnen gef&auml;llt.<br>
              Auf der Newsletterseite k&ouml;nnen Sie ebenfalls Kommentare von
              Abonnenten &uuml;ber den Newsletter ver&ouml;ffentlichen. Diese
              Kommentare selbst zu schreiben ist jedoch sehr schwach, das merkt
              der Abonnent dann vielleicht fr&uuml;h oder sp&auml;ter an der Qualit&auml;t
              des Newsletters.<br>
            </p>
            <p><b>Newsletterformat</b><br>
              <br>
              Das Format ihres Newsletters ist ebenfalls von Wichtigkeit. Newsletter
              im HTML Format sind allgemein (noch) verp&ouml;nt, da nicht jedes
              Mailprogramm den Inhalt korrekt interpretiert. Deshalb sollten Sie
              ihre Newsletter (noch) im normalen Text Format anbieten. Sie k&ouml;nnen
              nat&uuml;rlich beide Formate anbieten.<br>
              Auch eine Optimierung f&uuml;r Handhelds, Organizer, oder PDAs ist
              durchaus Sinnvoll. Immer mehr besitzen ein solches Ger&auml;t, und
              empfangen auf Emails dar&uuml;ber.<br>
              Mit einem kleinen Programm k&ouml;nnen Sie ihre Newsletter PDA gerecht
              machen. Zu finden ist es auf <a href="http://www.mazingo.net" target="_blank">www.mazingo.net</a><br>
            </p>
            <p><b>Links:</b></p>
            <ul>
              <li><a href="http://www.lisde.de" target="_blank">Lisde.de</a></li>
              <li><a href="http://www.infoletter.de" target="_blank">Infoletter</a></li>
              <li><a href="http://www.kostenlos.de" target="_blank">Kostenlos.de</a></li>
              <li><a href="http://www.mazingo.net" target="_blank">mazingo.net</a></li>
            </ul>
          </p>


<p>Weiterf&uuml;hrende Links:<ol><li><a href='http://www.devmag.net/mehr-besucher/118-besucher-binden-newsletter.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Besucher binden &#8211; Newsletter'>Besucher binden &#8211; Newsletter</a></li>
<li><a href='http://www.devmag.net/mehr-besucher/117-die-qualitat-eines-newsletters.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Die Qualität eines Newsletters'>Die Qualität eines Newsletters</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Autoresponder &#8211; Verschenktes Potential?</title>
		<link>http://www.devmag.net/mehr-besucher/119-autoresponder-verschenktes-potential.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=autoresponder-verschenktes-potential</link>
		<comments>http://www.devmag.net/mehr-besucher/119-autoresponder-verschenktes-potential.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thiemo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Besucher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.devmag.net/?p=119</guid>
		<description><![CDATA[No related posts.


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.devmag.net/wp-content/uploads/illu_autoresponder.gif" width="60" height="60" align="left" class="right" alt="Autoresponder - Verschenktes Potential?" />
Der Autoresponder wird speziell zu Urlaubszeiten immer häufiger im Netz anzutreffen sein. Doch ist ein Autoresponder nicht auch ein gutes Werbemittel? Warum überhaupt den Autoresponder verwenden - welche Möglichkeiten bietet er?<span id="more-119"></span>            <p>Ein Autoresponder bietet fast jeder Provider seinen Kunden. Warum
              sollte man ihn denn nicht nutzen? Viele Webmaster schrecken vor
              den Autorespondern zur&uuml;ck, da die durch ihn verschickten Emails
              die Empf&auml;nger eher <b>ver&auml;rgert</b>. So fragt ein Kunde
              nach einer aktuellen Preisliste, oder hat eine Frage zu einem Produkt
              und wird einfach zur&uuml;ckgewiesen, indem der Autoresponder sagt,
              dass Emails aufgrund von Betriebsferien vorerst nicht beantwortet
              werden. <br>
              Auf diese Weise kann man doch nicht mit einem <b>potentiellen Kunden
              </b> umspringen. Da geht dieser doch eher zu einem anderen Anbieter.
              Man sollte durchaus auf den Autoresponder verzichten, wenn dieser
              den potentiellen Kunden nur abweist. Ein Autoresponder muss informieren
              und dem Besucher m&ouml;glichst gut weiterhelfen.<br>
              So sollten vielleicht <b>mehrere Responder</b> eingerichtet werden.
              Nimmt man das Beispiel einer Hardware-Firma. Diese bietet eine Preisliste
              mit den aktuellen Preisen f&uuml;r einzelne Produkte. So kann diese
              Firma einen Autoresponder f&uuml;r die Email-Adresse preisliste@firma.de
              einrichten die, die aktuelle Preisliste immer an die Kunden versendet
              sobald diese eine Email an die entsprechende Emailadresse schicken.
              <br>
              Viele Kunden oder Interessenten fragen oft nach n&auml;heren Informationen,
              z.B. zu den Versandbedingungen oder den allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen.
              Dabei schauen sie sich die Homepage oft nicht genau genug durch.
              Warum sollte man Ihnen dann nicht einfach die <b>FAQ</b> (Frequently
              Asked Questions) zuschicken. <br>
              Dies macht durchaus Sinn, da sich viele Fragen wiederholen. Dabei
              kann man noch weiter gehen und z.B. Autoresponder f&uuml;r bestimmte
              Fragenbereiche einrichten. Wichtig ist hierbei nat&uuml;rlich, dass
              die Fragen m&ouml;glichst ausf&uuml;hrlich und verst&auml;ndlich
              erkl&auml;rt sind. Eine Antwort, die weitere Fragen mit sich bringt
              sollte vermieden werden.<br>
              Doch auch f&uuml;r <b>Werbezwecke</b> kann ein Autoresponder verwendet
              werden. So k&ouml;nnen Sie Ihren potentiellen Kunden einen Newsletterdienst
              anbieten, indem er &uuml;ber aktuelle Angebote oder Ver&auml;nderungen
              auf der Homepage informiert wird. <br>
              Zudem sollten Sie dem Interessenten einen <b>realistischen Ausblick</b>
              geben, wann seine Frage(n) voraussichtlich beantwortet wird/werden.
              <br>
              Eine andere M&ouml;glichkeit ist es andere Anlaufstellen und M&ouml;glichkeiten
              des Services anzupreisen. So k&ouml;nnen Sie eine Art &quot;Forum&quot;
              einrichten, in welches die Kunden Ihre Fragen stellen k&ouml;nnen.
              So haben auch andere Kunden eine M&ouml;glichkeit sich untereinander
              zu Helfen und auch die Erfahrungen auszutauschen. <br>
              Die wichtigste Aufgabe Ihres Responders ist jedoch, dass Sie dem
              Kunden nicht das Gef&uuml;hl geben d&uuml;rfen, &quot;unerw&uuml;nscht&quot;
              zu sein. Sie m&uuml;ssen den Eindruck vermitteln, dass Sie trotz
              des Urlaubs alles daran setzten, Ihren Kunden zu helfen.             </p></p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die neuen Werbeformen</title>
		<link>http://www.devmag.net/mehr-besucher/112-die-neuen-werbeformen.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-neuen-werbeformen</link>
		<comments>http://www.devmag.net/mehr-besucher/112-die-neuen-werbeformen.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thiemo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Besucher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.devmag.net/?p=112</guid>
		<description><![CDATA[Weiterf&#252;hrende Links:Die neuen Mauszeiger


Weiterf&uuml;hrende Links:<ol><li><a href='http://www.devmag.net/html-tricks/282-die-neuen-mauszeiger.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Die neuen Mauszeiger'>Die neuen Mauszeiger</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.devmag.net/wp-content/uploads/illu_neue_werbeformen.gif" class="illu" width="60" height="60" align="left" alt="Die neuen Werbeformen" />Bestimmt sind ihnen die neue Werbeformen im Internet schon mal &uuml;ber den Weg gelaufen. Diese Methoden sollen das altgediente Banner ersetzen.<span id="more-112"></span> <p>&quot;Werbung
            soll informieren&quot;, das ist eine weitverbreitete Ansicht, und
            genau das soll speziell die Werbung im Internet. Das Gesp&uuml;r f&uuml;r
            gute Seiten hat sich bei erfahrenen Websurfern schon eingenistet,
            und macht es den Werbefirmen immer schwieriger, erfolgreiche Kampagnen
            zu starten. Das Ziel ist es, den Besucher zu einem Klick verleiten.
            Hierzu wurden viele neue Werbeformen entwickelt.<br>
            <b><br>
            E-Mercials </b>- (Flash) Werbespots im Vollbild. Die st&auml;rke bei
            dieser Werbeform liegt vor allem darin, dass dem Besucher viele Informationen
            auf einmal in einem fliesenden Zusammenhang pr&auml;sentiert werden
            k&ouml;nnen. Die Filme werden meist bei dem Aufruf der Seite gestartet,
            k&ouml;nnen aber viele Besucher auch vergraulen. Eine leichtere Version
            ist die Verbindung aus Werbebannern oder Texten und den Filmen, wobei
            man z.B. bei dem Klick auf einen Link den Film zu sehen bekommt. Dies
            l&auml;uft &uuml;ber die <b>&quot;Mehr Infos&quot;</b> - Masche.<br>
            <br>
            <b>Messaging Plus Units</b> - Eine Werbeform die ebenfalls auf Flash
            Techniken zur&uuml;ckgreift. Hierbei wird dem Besucher in einem Werbefenster,
            oder in einer Werbefl&auml;che das jeweilige Produkt, mit vielen Effekten
            verfeinert, angepriesen.<br>
            <br>
            <b>Interstitials</b> - Ein schwer auszusprechender Name, doch ein
            einfaches System. Die Werbung wird in Vollbild-Fenstern angezeigt.
            Diese &ouml;ffnen sich beim Laden der Seite, beim Verlassen, oder
            bei anderen Interaktionen.<br>
            <br>
            <b>Multiple Link Banner</b> - Eine neue Form der Werbebanner, bei
            denen mehrere Links auf der Werbefl&auml;che anklickbar sind. Diese
            leiten alle zu der Seite des Anbieters, jedoch in die speziellen Unterkategorien,
            die angepriesen wurden.<br>
            <br>
            <b>Skyscraper</b> - Aus dem englischen mit Hochhaus &uuml;bersetzt.
            Diese Werbebanner sind sehr hoch, und f&uuml;llen meist eine komplette
            Men&uuml;spalte. Viele Klicks auf ein solches Banner geschehen jedoch
            &quot;aus versehen&quot;.<br>
            <br>
            <b>Sticky Ads</b> - Werbetexte oder Werbebanner, die dem Besucher
            beim Scrollen folgen, sodass er sie immer im Bild hat.<br>
            <br>
            <b>Spiele</b> - Spielen macht spass. Warum soll man in ihnen nicht
            kleine Werbebotschaften verstecken. Viele Firmen bieten schon eigene
            Spiele an. Das ber&uuml;hmteste Beispiel ist das Moorhuhn. Flashbasierte
            Spiele geh&ouml;ren nat&uuml;rlich auch in diese Kategorie.<br>
            <br>
            <b>Streaming Ads</b> - Werbefilme im kleineren Format (z.B. 200x200
            oder 400x400 Pixel), ebenfalls ein gro&szlig;er Konkurrent zum Banner.<br>
            <br>
            <b>Double Ad</b> - Werbebanner, die bei Mausber&uuml;hrung aufklappen,
            und noch mehr Informationen in dem aufgeklappten Bereich preisgeben.<br>
            <br>
            Wie Sie sehen wird die Werbebranche immer innovativer. Speziell Flash
            gibt den Werbeagenturen immer neue M&ouml;glichkeiten die Werbung
            auch im Internet als Multimedia Highligt zu pr&auml;sentieren.<br>

            </p></p>


<p>Weiterf&uuml;hrende Links:<ol><li><a href='http://www.devmag.net/html-tricks/282-die-neuen-mauszeiger.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Die neuen Mauszeiger'>Die neuen Mauszeiger</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Besucher binden &#8211; Forensysteme</title>
		<link>http://www.devmag.net/mehr-besucher/113-besucher-binden-forensysteme.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=besucher-binden-forensysteme</link>
		<comments>http://www.devmag.net/mehr-besucher/113-besucher-binden-forensysteme.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thiemo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Besucher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.devmag.net/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Weiterf&#252;hrende Links:Besucher binden &#8211; Newsletter Besucher, User online ermitteln und anzeigen


Weiterf&uuml;hrende Links:<ol><li><a href='http://www.devmag.net/mehr-besucher/118-besucher-binden-newsletter.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Besucher binden &#8211; Newsletter'>Besucher binden &#8211; Newsletter</a></li>
<li><a href='http://www.devmag.net/php/41-besucher-user-online-ermitteln-und-anzeigen.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Besucher, User online ermitteln und anzeigen'>Besucher, User online ermitteln und anzeigen</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.devmag.net/wp-content/uploads/illu_besucher_binden_1.gif" class="illu" width="60" height="60" align="right" alt="Besucher binden - Forensysteme" />Eine weitere M&ouml;glichkeit, Besucher zu binde, sie wieder auf die eigene Seite zu locken ist das Einbauen eines Forums, welches dem Besucher die M&ouml;glichkeit gibt, selbst zur Seite beizutragen.<span id="more-113"></span> <p>Dem User die M&ouml;glichkeit geben, selbst ein Teil der Seite
              zu werden, wird mit Software f&uuml;r Foren sehr schnell m&ouml;glich
              gemacht. Bei 1000 Mitgliedern kann das schon bis zu 100 Besuche
              am Tag bedeuten. In diesen Foren k&ouml;nnen die Mitglieder dann
              untereinander ihr Wissen austauschen, und zum Inhalt der Seite damit
              beitragen.<br>
              <br>
              Es gibt viel Software die das erm&ouml;glicht, doch schon in dem
              Konzept eines solchen System k&ouml;nnen Fehler gemacht werden.
              <br>
            </p>
            <p><b>Was wird falsch gemacht?</b></p>
            <p>1. Das Forum sollte an die eigene Seite angepa&szlig;t sein. Das
              Design sollte zumindest in gewisser Hinsicht dem der Seite &auml;hneln.
              Hierbei hilft die Verwendung von Templates.</p>
            <p>2. Ab wieviel Besuchern macht eine Einrichtung Sinn? Bei einer
              Seite mit 100 Visits pro Tag ist es kaum zu empfehlen, da das Forum
              dann mit 10 - 20 Members wohl kaum ein Anlaufpunkt f&uuml;r Fragen
              sein wird. Da wenden sich die User doch lieber an gro&szlig;e Communities,
              wo man sich sicher sein kann, das man auch eine Antwort bekommt.
              Ab 500 Besuchern pro Tag kann man mit einem stetigen Zuwachs der
              Mitgliedszahlen rechnen, soda&szlig; sich die Anzahl der Visits
              proportional zu den Mitgliederzahlen w&auml;chst.<br>
              <br>
              3. Was f&uuml;r eine Art Forum soll es sein. Viele Softwares bieten
              extrem viele Features, wie Smileys, oder andere spezielle Funktionen.
              Bei zu vielen Features wirkt ein Forum zu kompliziert! Einfachheit
              ist hier klar dominierend.</p>
            <p>4. Benutzerfreundlichkeit. Eine Anleitung, oder eine Hilfestellung
              mit dem Umgang soll gegeben sein, soda&szlig; sich der User leicht
              zurechtfindet.</p>
            <p>5. Speziell die Verlinkung zwischen den Threads und Posts sollte
              Vergleichbar mit der Verlinktechnik innerhalb der restlichen Seite
              sein, da das Forum sonst als eine Art &quot;zweite, fremde Website&quot;
              angesehen wird.</p>
            <p><b>Realisierung des Forensystems<br>
              </b><br>
              Ein Forensystem l&auml;sst sich sehr leicht einrichten. Auch hierbei
              werden normale serverseitige Skripte eingesetzt. Diese sollten auch
              richtig konfiguriert sein.<br>
              Auf jedem Fall sollte man mit der Materie der Programmiersprachen
              ein wenig vertraut sein, und die Skripte bzw. deren Arbeitsweise
              nachvollziehen k&ouml;nnen.<br>
              Es gibt kostenlose OpenSource Skripte, oder die (sehr) teuren Community
              L&ouml;sungen.<br>
              Beispiele finden Sie auf:<br>
              <br>
              <a href="http://www.php-archiv.de" target="_parent">http://www.php-archiv.de</a><br>
              <br>
              <a href="http://www.perlscripts.de" target="_blank">http://www.perlscripts.de</a><br>
              <br>
              <a href="http://www.hotscripts.com" target="_blank">http://www.hotscripts.com</a><br>
              <br>
            </p>
         </p>


<p>Weiterf&uuml;hrende Links:<ol><li><a href='http://www.devmag.net/mehr-besucher/118-besucher-binden-newsletter.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Besucher binden &#8211; Newsletter'>Besucher binden &#8211; Newsletter</a></li>
<li><a href='http://www.devmag.net/php/41-besucher-user-online-ermitteln-und-anzeigen.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Besucher, User online ermitteln und anzeigen'>Besucher, User online ermitteln und anzeigen</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Besucher binden &#8211; Newsletter</title>
		<link>http://www.devmag.net/mehr-besucher/118-besucher-binden-newsletter.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=besucher-binden-newsletter</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thiemo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Besucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterf&#252;hrende Links:Besucher binden &#8211; Forensysteme Newsletter &#8211; Zuwenige Abonnenten?


Weiterf&uuml;hrende Links:<ol><li><a href='http://www.devmag.net/mehr-besucher/113-besucher-binden-forensysteme.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Besucher binden &#8211; Forensysteme'>Besucher binden &#8211; Forensysteme</a></li>
<li><a href='http://www.devmag.net/mehr-besucher/116-newsletter-zuwenige-abonnenten.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Newsletter &#8211; Zuwenige Abonnenten?'>Newsletter &#8211; Zuwenige Abonnenten?</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.devmag.net/wp-content/uploads/illu_besucher_binden_2.gif" class="illu" width="60" height="60" align="left" alt="Besucher binden - Newsletter" />Mit einem Newsletter kann man die Besucher dazu veranlassen, die Seite &ouml;fters mal wieder zu besuchen, sie also zu binden,
da sie mit dem Newsletter auch wieder an die Seite erinnert werden.<span id="more-118"></span><p>Fast jede gr&ouml;&szlig;ere Website betreibt heutzutage eine eigene
              Mailingliste, bzw. einen eigenen Newsletter. Die meisten Newsletter
              sind jedoch nicht Stark an Abonnenten, da die News die verschickt
              werden, meist auch nur kopiert sind, bzw. der Newsletter einfach
              keine Besonderheit bietet.<br>
              Eine Mailingliste, bei welcher vielleicht jede Woche ein Abonnent
              hinzust&ouml;&szlig;t ist nicht als erfolgreich zu betrachten. </p>
            <p><b>Was wird falsch gemacht?</b></p>
            <p>1. Der Newsletter sollte regelm&auml;&szlig;ig zu festgelegten
              Zeitpunkten versandt werden</p>
            <p>2. Die Besucher sollten eine M&ouml;glichkeit haben, sich ein Bild
              von dem Newsletter zu machen, bsp. durch das f&uuml;hren eines Newsletterarchivs.
              Dabei k&ouml;nnen Sie sich dann auch sicher sein, das die User die
              sich eintragen sich auch f&uuml;r die Themen interessieren.<br>
              <br>
              3. Festlegung des Mailtyps (HTML oder Text). Nicht jedes Mailprogramm
              unterst&uuml;tzt die HTML Codes (z.B. AOL). Am besten beide Varianten
              anbieten.</p>
            <p>4. Festes Layout des Newsletters mit Kopf, Einleitung, Inhalt und
              Schluss. Jede Ausgabe sollte in etwa dem Layout der vorherigen entsprechen.</p>
            <p>5. Einbau von Abmeldem&ouml;glichkeiten. Jeder Nutzer soll die
              M&ouml;glichkeit haben, sich wieder abzumelden.</p>
            <p>6. Der Newsletter muss einmalig sein. Er muss Informationen bieten,
              die andere nicht bieten k&ouml;nnen.</p>
            <p>7. Bieten Sie Informationsmaterial, nicht nur News, welche man
              in jedem anderen Newsletter lesen kann.</p>
            <p>8. Seien Sie Vorsichtig mit der Wortwahl, Achten Sie auf Rechtschreibung<br>
              <br>
              <b>Realisierung des eigenen Newsletters<br>
              </b><br>
              Ein Newsletter basiert normalerweise auf den Skriptsprachen des
              Internets, wie PHP, Perl oder ASP. Die Daten des Abonnents m&uuml;ssen
              gespeichert werden, dies kann zum einem in einer Datenbank oder
              in Textdateien erfolgen.<br>
              Es gibt eine Vielzahl kostenloser Skripte, die als OpenSource ver&ouml;ffentlich
              wurden. Mit ihnen f&auml;llt der Aufbau eines Newsletterversands
              sehr leicht. Nur ihr Webhoster muss mitspielen, und ihnen die M&ouml;glichkeit
              geben, solche Skripte zu verwenden.<br>
              Quellen f&uuml;r Skripte:<br>
              <br>
              <a href="http://www.php-archiv.de" target="_parent">http://www.php-archiv.de</a><br>
              <br>
              <a href="http://www.perlscripts.de" target="_blank">http://www.perlscripts.de</a><br>
              <br>
              <a href="http://www.hotscripts.com" target="_blank">http://www.hotscripts.com</a><br>
              <br>
              Eine andere M&ouml;glichkeit ist es, die Mailingliste, oder den
              Newsletter bei einem Anbieter hosten zu lassen. Dies l&auml;uft
              auch oft gegen Bezahlung.<br>
              Wird die Mailingliste bei Domeus (<a href="http://www.domeus.de" target="_blank">http://www.domeus.de</a>)
              kostenlos gehostet, dann muss man Werbung in dem Newsletter erwarten.
              So finanzieren sich auch die meisten anderen &quot;kostenlosen&quot;
              Anbieter.<br>
            </p>
</p>


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